Christi Himmelfahrt, 25. Mai 2017, 1. Könige 8, 22-28

An Himmelfahrt ist ein Text aus dem Alten Testament auszulegen: 1. Könige 8, 22-28. König Salomo betet zur Einweihung des Tempels.
1. Gott ist über Himmel und Erde, größer und unvorstellbarer als alles nur Denkbare.
2. Er hat klar gesagt, wie ihr leben sollt.
3. Er meint es gut mit den Menschen.
4. Wir können ihn nicht festhalten, nicht in Tempeln, Kirchen, Bildern, Gedanken, Ideen, Büchern.
Aber Er hört Eure Gebete!
Seit Jesus wissen wir, dass Gott auch auf dieser Erde da sein kann.
Seit Jesus wissen wir, dass im Sichtbaren und Unsichtbaren Gott lebt.
Seit Jesus wissen wir, was und wo der Himmel ist. Der auch unser Ziel und Hoffnung ist.
Ich stimme Wilhelm Willms zu:
Weißt du, wo der Himmel, außen oder innen? Eine Handbreit rechts und links, du bist mitten derinnen.
Weißt du, wo der Himmel ist, Nicht si tief verborgen. Einen Sprung aus dir heraus, aus dem Haus der Sorgen.
Weißt du, wo der Himmel ist? Nicht so hoch da oben. Sag doch ja zu dir und mir, du bist aufgehoben.
Dem könnte vermutlich auch der Lichtphysiker Markolf Niemz zustimmen.
Deshalb könnt Ihr am Himmelfahrtstag euch an der Natur, der Schöpfung, dem Mai, der Liebe freuen: Alles gibt der uns umgebende Gott „Licht vom Licht“, wie ein Glaubensbekenntnis sagt.

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